Braunkohlestaubkraftwerk Alessa Gelände Frankfurt Fechenheim, Quelle: welt.de
© Petrus Bodenschaff

Betr.: Umweltbelastung durch das Braunkohlestaub-Kraftwerk

Sehr geehrter Herr Reiser, wie Sie wissen, kümmert sich unser Verein satzungsgemäß um die ZUKUNFT FECHENHEIMS. Dazu gehört eine Umwelt, die die Menschen in der Region nicht belastet. Ich sage es deutlicher: die die Menschen nicht krank macht. Durch das Braunkohlestaub-Kraftwerk auf dem Allessa-Gelände wird die Umwelt in der Region belastet. Das wird von Ihnen

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Ihr Bericht „Ohne dieses Kraftwerk gäbe es Allessa nicht mehr“ Von wegen! Mit dem Protest ist es ruhig geworden

Sehr geehrter Herr Winter, über die unglaubliche Einseitigkeit Ihres Berichtes  „Ohne dieses Kraftwerk gäbe es Allessa nicht mehr“ sind Fechenheimer Bürgerinnen und Bürger mehr als empört. Ja, sie fühlen sich trotz ihres Engagements nicht ernst genommen. Immerhin hatten Bürgerinnen und Bürger nicht nur demonstriert; sie hatten so beträchtliche Beträge gespendet, dass Klagen bis hin zum

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Pressemitteilung: Fechenheim darf wieder hoffen

In der Jahreshauptversammlung des Vereins ZUKUNFT FECHENHEIM begrüßten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Freude, dass der Verwaltungsgerichtshof in Kassel die Berufung gegen das Urteil des Verwaltungsgerichtes in Frankfurt wegen der gasfilterlosen Braunkohle-Staubkraftwerke auf dem Allessa-Gelände in Fechenheim zugelassen hat.

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Antworten vom Umweltminister und vom RP sind eingetroffen

Wir hatten das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit in der Folge der Gesundheitsbefragung der Fechenheimer Bevölkerung angeschrieben und nachgefragt, warum in der Datenbank www.thru.de (“Der Name Thru.de steht für Klarheit, Transparenz, Verlässlichkeit und Glaubwürdigkeit.”) die Schadstoffe der Betriebe auf dem Fechenheimer Gelände der AllessaChemie nicht ersichtlich sind.  

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Schreiben an Regierungspräsident Baron

Aus Anlaß der von Greenpeace in Auftrag gegebenen Studie zur Gesundheitsbelastung durch Braunkohlestaubkraftwerke hat der Verein Zukunft Fechenheim den Regierungspräsidenten Baron angeschrieben:

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Folgerungen aus der Gesundheitsbefragung

Der Verein Zukunft Fechenheim möchte nach der erfolgten Gesundheitsbefragung Verbesserungen in Gang setzen. Ein erster Schritt ist ein Schreiben an Umweltminister Peter Altmaier, dem die aktuelle Situation geschildert wird und der gebeten wird, für mehr Transparenz zu sorgen. Hier der Brief zum Nachlesen.

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Ergebnisse und Folgerungen aus der Gesundheitsbefragung

Wir bedanken uns bei allen Rücksendern, die sich mit der Beantwortung des Gesundheitsfragebogens des Vereins Zukunft Fechenheim viel Mühe gegeben haben. Viele Bemerkungen im Freitextfeld  zeigen uns, dass das Thema den Fechenheimern wichtig ist und machen Mut, das Thema weiter zu verfolgen.

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