Der BUND hat den Prozess vor dem Verwaltungsgericht in Kassel gegen die ungebremste Nutzung des Braunkohlestaub-Kraftwerks in unserem Stadtteil verloren. Enttäuschung und Wut bei den Menschen im Stadtteil sind groß.

Zusätzlich zu der schon jetzt stark belasteten Luft im Frankfurter Osten trägt das Braunkohlestaub-Kraftwerk auf dem Allessa-Gelände zu vermehrter Emission von Quecksilber, Stickoxyden und Feinstaub bei.
Die CO2-Ziele der UN-Konferenz in Paris, des Landes Hessen und der Stadt Frankfurt werden sabotiert.
Nach drei Demonstrationen, mehreren Veranstaltungen, der Klageunterstützung mit über 30.000 Euro, die Bürgerinnen und Bürger gespendet haben, ist die Niederlage vor Gericht bitter. Aber ohne ein Zeichen zu setzen, wollen wir nicht einfach klein beigeben.
Fast 50 Fechenheimer Bürger folgten unserem Aufruf zum einer Kundgebung vor dem Allessa-Werk (Tor Ost) am  05. März 2016. Unsere Forderung: Einbau von Filtern

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