Bahnhof Mainkur, Verbesserung der Sicherheit und Kunstprojekt

In der unserer zweiten öffentlichen Veranstaltung im Bahnhof Mainkur am 02.03.2020 konnte über einige Detailverbesserungen des Bahnhofs Einigung mit der DB erzielt werden, manches ist bereits umgesetzt, manches erfolgt in Kürze bzw. (Kunst) im September 2020:

• Demontage eines Stolperstellenfahrradständers
• Ergänzung von Abfalleimern
• Klärung der Zuständigkeiten bezüglich des Winterdienstes
• Fahrradschiene auf den Treppen
• Erneuerung der Handläufe
• Beschilderung in der Unterführung
• Sitzbänke auf den Bahnsteigen
• Beleuchtung in der Unterführung und an den Treppen
• DB prüft: Erschließung des nach Frankfurt führenden Gleises von Norden
• Neue Fahrradständer in Klärung zwischen dem Eigner des Bahnhofsgebäudes und DB
• Beauftragung der Künstlerin Thekra Jaziri – Ausführung am 12. und 13.09.2020 in
partizipativer Zusammenarbeit u. a. mit den Jugendzentren, interessierten Nachbarn und Bürgern.
Keine Einigung konnte erzielt werden hinsichtlich eines behindertengerechten Umbaus, bezüglich des Einbaus von Toiletten. Ersteres wird definitiv nicht kommen, das beim zweiten Thema sehen wir noch Erfolgschancen.
Offene, die Verkehrssicherheit betreffende Themen (Löcher im Gehweg, Beleuchtung des Gehwegs), haben wir direkt an die DB-Immobilien adressiert, die den Termin trotz Einladung leider geschwänzt hat. Antwort steht aus.

1 Kommentar zu „Bahnhof Mainkur, Verbesserung der Sicherheit und Kunstprojekt“

  1. Elisabetha Lotz-Pewny

    Hallo, ich wohne seit 30 Jahren in Fechenheim Nord. Früher hatte ich hier einige Kontakte. die sich aber seit dem Verkauf der Cassellawohnungen sehr reduziert haben. Da ich im Schichtdienst voll berufstätig bin und hilfsbedürftige Eltern 10p km entfernt habe, ist meine Freizeit sehr eingeschränkt. Dennoch verfolge ich gelegentlich z.B. im Fechenheimer Anzeiger oder nebenan.de einige Aktionen. In Fe.-Nord läuft allerdings sehr wenig. Es gibt noch nicht mal ein Cafe oder ähnliches. Dafür würde ich sehr plädieren. Ich würde gerne mit ihnen Kontakt aufnehmen. Elisabetha Lotz-Pewny

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